Latschanderwaal

Latschanderwaal von www.suedtirol.info

Sehenswert ist das Schloss Kastelbell mit der Dauerausstellung „Via Claudia Augusta“, die einzige nach einem Kaiser benannte römische Straße über die Alpen.

Tourenverlauf:
Latsch- Kastelbell- Galsaun-Tschars – Schloss Juval

Der Waal führt von April bis September Wasser. Man erreicht den Waal ausgehend von Latsch in der Nähe der Talstation der St.-Martin Seilbahn. Man überquert die Etsch und die Staatsstraße und überwindet eine kleine Steigung. Die erste Teilstrecke Richtung Kastelbell ist in einem recht wild anmutenden Landstreifen eingebettet, der die Staatsstraße, den Etschlauf und die Bahngleise überragt. Dann säumt der Waal zuerst Obsthaine und Rebentrassen. Hier befindet sich auch ein Sammelbecken, Tschött genannt. Man muss den Waal verlassen, in Kastelbell Richtung Rathausplatz wandern und einer asphaltierten Straße folgen, bis man den Waal wieder findet. Der Weg führt durch einen Kastanien- und Eichenwald bis der Bewässerungsgraben unterirdisch verschwindet. Der Wanderweg verläuft weiter oberhalb von Tschars dort erreicht man den Schnalserwaal dieser führt bis
zum Schloss Juval (Reinhold Messner).
Der öffentliche Bus fährt werktags von der Haltestelle Schnalserhof – stündlich zurück nach Latsch.

 

Name: Latschanderwaal
Anfahrt: Latsch 639m
Tourenlänge: 11680 m
Höhenleistung Aufstieg: 470 m
Höhenleistung Abstieg: 229 m
Gehzeit: 3 h 20 m
Wegnummer: Latschanderwaalweg, A6 Archäologischer Wanderweg, 1
Wegart: mittelschwieriger Wanderweg
Tourenpunkte:
  Startpunkt (659 m),
Ost (UTM 32): 641.362, Nord (UTM 32): 5.164.757
Kastelbell Castelbello (600 m),
Ost (UTM 32): 645.563, Nord (UTM 32): 5.165.585
  Schloss Juval
Ost (UTM 32): 650.580, Nord (UTM 32): 5.168.323

Latschanderwaal

Latschanderwaal

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